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in GOLD von Danfoss Turbocor Compressors Inc. in Anerkennung der Verdienste um den ölfreien...
Future Thinking 2011
Teilnahme an der Veranstaltung future thinking - ein Event für RZ-Technologien am 07.04.2011 in...
TEWI
TEWI = Total Equivalent Warming Impact
Berechnungsmethode zur Bewertung von Kälteanlagen und Wärmepumpen im Hinblick auf den Treibhauseffekt.
Diese Berechnungsmethode bewertet Kälteanlagen und Wärmepumpen, die mit halogenierten Kältemitteln (FCKW, H-FCKW, H-FKW und FKW) betrieben werden, im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Treibhauseffekt durch:
- den direkten Treibhauseffekt beim Freiwerden von diesen Kältemittel durch Leckagen und Verluste beim Recyceln
- den indirekten Treibhauseffekt durch Verwendung von Energie, die durch Verbrennung von fossilen Brennstoffen das Treibhausgas CO2 in die Atmosphäre emittieren.
Bei den genannten Kältemitteln handelt es sich, wie beim CO2, um Treibhausgase. Die Auswirkungen sind jedoch höher. Man bewertet diese Kältemittel in Relation zu 1 kg CO2 das freigesetzt wird. 1kg R134a z.B. entspricht nach dieser Bewertung einem Treibhauspotential 1.300kg CO2 bezogen auf eine Verweildauer von 100Jahren in der Atmosphäre. Man spricht von einen GWP100 =1.300. (GWP= Global Warming Potential engl. für Treibhauspotential)

GWP = | Treibhauspotential | αrecovery = | Recyclingverlust |
L= | Leckrate / Jahr | Eannual = | Energiebedarf |
n = | Betriebszeit der Kälteanlage / Wärmepumpe | β = | CO2 Emission pro kWh |
m = | Kältemittelgewicht |
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Um den TEWI zu minimieren, müssen Kältemittelfüllmengen reduziert und hocheffiziente Verdichter verwendet werden, die eine geringen Energiebedarf haben.

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